ein essen, bestehend aus tierresten, das sehr schön die bayerische scheinheiligkeit wiederspiegelt, die zu einem großteil von der csu und der kirche vertreten wird:
im kloster hat man früher während der fastenzeit den leberkäse erfunden – das darin befindliche fleisch, mahlt man so fein, bis man es nicht mehr als solches erkennt. anschließend nennt man es etwas anders – käse - und schon hat man ein fleischarmes fastengericht
dazu gabs lecker starkbier – ich finde ein schöneres beispiel kann man kaum finden.