ein essen, bestehend aus tierresten, das sehr schön die bayerische scheinheiligkeit wiederspiegelt, die zu einem großteil von der csu und der kirche vertreten wird:
im kloster hat man früher während der fastenzeit den leberkäse erfunden – das darin befindliche fleisch, mahlt man so fein, bis man es nicht mehr als solches erkennt. anschließend nennt man es etwas anders – käse - und schon hat man ein fleischarmes fastengericht
dazu gabs lecker starkbier – ich finde ein schöneres beispiel kann man kaum finden.
Juli 29, 2008 um 8:51
Aber Leberkäs schmeckt trotzdem gut… auch wenn ich kein Bayer bin…
Und ich esse den auch nicht gerne um damit den „lieben Gott“ zu „bescheissen“ und das durchmöllern von Fleisch macht daraus noch keinen Käse !
Juli 30, 2008 um 7:32
ich als bayerin esse ihn auch gerne, man darf nur nicht überlegen was drin ist
starkbier ist außerdem auch nicht übel