leberkäse

ein essen, bestehend aus tierresten, das sehr schön die bayerische scheinheiligkeit wiederspiegelt, die zu einem großteil von der csu und der kirche vertreten wird:

im kloster hat man früher während der fastenzeit den leberkäse erfunden – das darin befindliche fleisch, mahlt man so fein, bis man es nicht mehr als solches erkennt. anschließend nennt man es etwas anders – käse – und schon hat man ein fleischarmes fastengericht 🙂

dazu gabs lecker starkbier – ich finde ein schöneres beispiel kann man kaum finden.

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wenn sie mich wählen, dann back´ ich ihnen kuchen

eigentlich anders herum, erst backt er kuchen oder bringt wein mit, dann soll man ihn wählen, den jungen herrn von der spd.
man kann ihn zu sich nach hause einladen, das programm kann man sich selber aussuchen – ich bin ja am überlegen, ob ich ihn nicht etwas im haushalt helfen lasse, mal abwaschen und aufgeräumt müsste auch mal wieder werden.
wer ihn mal einladen möchte – bis zu zwei stunden, gibt er an, kann man ihn buchen (ob man ihn wählt bleibt einem danach ja immer noch überlassen): Marco Schneider

wenn man beobachtet, dass die leute um die stände in der innenstadt einen zwanzig meter weiten bogen machen, damit sie nicht ständig angesprochen werden, dann kann ich doch nicht ernsthaft erwarten, dass die leute mich dann zu hause sitzen haben wollen. naja, da man ihn ja bestellen muss, finde ich es nicht ganz so schrecklich, wie dieses von tür zu tür gehen und klingeln, aber klinkenputzen bleibt klinkenputzen.